Pralinen selber machen

Pralinen selber machen: Nuss-Nougat-Pralinen & Karamell-Pralinen

(Beitrag enthält Werbung für der-ideen-shop*) Auch zu Weihnachten verschenke ich liebend gerne Selbstgemachtes. Natürlich kommen diese Geschenke vorzugsweise aus meiner Küche. Da es letztes Jahr eine Backmischung für Brownies gab, hab ich mir für dieses Jahr fest vorgenommen das erste Mal Pralinen selbst zu machen und diese dann zu verschenken.

Selbstgemachte Pralinen für das perfekte Weihnachtsgeschenk

Doch eine ganze Weile hab ich hin und her überlegt: Welche Schokolade soll ich verwenden? Mit was für einer Füllung fülle ich die Pralinen? Wie sollen sie aussehen? Gieße ich die Formen selbst? Verwende ich Pralinen-Hohlkörper oder bereite ich sie nach einem Rezept zu, bei der die Pralinen nur gerollt werden müssen?

Pralinen selber machen

Wie ihr seht: Fragen über Fragen. Aus diesem Grund hab ich die Planung meiner Pralinen-Aktion auch immer wieder vertagt, bis sich ein Paket von der-ideen-shop zu mir auf den Weg gemacht hat, welches mit tollen Pralinen-Hohlkörpern und weiterem Zubehör gefüllt war. Also war ich schnell perfekt ausgestattet und konnte meine Pralinen ganz einfach selber machen.

Zwei einfache Pralinen Rezepte:

Beim Pralinen-Rezept Nummer 1 hab ich mich für Nuss-Nougat-Pralinen entschieden. Auch hier eine ganz einfache Füllung: Dafür ein wenig Nuss-Nougat und Sahne über einem warmen Wasserbad schmelzen, mit gehackten Haselnüssen vermischen und mit Hilfe eines Spritzbeutels in die Pralinen-Hohlkörper füllen.

Pralinen selber machen

Für Karamell-Pralinen mit weißer Schokolade habe ich mich beim zweiten Rezept entschieden. Mein absoluter Favorit. Da ich weiße Schokolade sowiesp total gerne mag. Aber auch die Optik der Pralinen gefällt mir. Und selbst diese ist ganz einfach gemacht: Die gefüllten Pralinen dürfen in ein Bad aus weißer Schokolade und anschließend werden sie mit einer Gabel über ein Pralinengitter gerollt. So entsteht ganz einfach dieses „Igel-Optik“.

Da beide Pralinensorten mit Sahne gemacht werden ist es wichtig, dass sie kühl und trocken gelagert werden. So bleiben sie mindestens 2 Wochen frisch. Danach verlieren sie langsam aber sicher an Geschmack. Was nicht heißt, dass sie dadurch schlecht werden.

Schau unbedingt auch auf meinem Instagram Account vorbei. Dort verlose ich noch bis zum 9. Dezember 2018 ein wahnsinns tolles Paket mit Pralinen-Hohlkörpern und vielem Zubehör  von der-ideen-shop. Damit sind die Pralinen noch einfacher selbst gemacht und der Pralinen-Produktion steht nichts mehr im Wege.

Habt einen wunderschönen Tag ihr Lieben und wie immer ganz viel Spaß beim Backen (…oder vielleicht ja auch beim Pralinen zubereiten),

eure Meli ♥

Pralinen selber machen

 

Nuss-Nougat-Pralinen
Vorbereitungszeit
10 Min.
Zubereitungszeit
10 Min.
Arbeitszeit
20 Min.
 

Zartbitterpralinen mit Nuss-Nougat-Füllung und gehackten Haselnüssen

Gericht: Dessert
Länder & Regionen: Germany
Keyword: Karamell, Nuss-Nougat, Pralinen, Schokolade
Portionen: 30 Stück
Zutaten
  • 30 Pralinen-Hohlkörper aus Zartbitterschokolade
  • 100 gr Nuss-Nougat
  • 100 ml Sahne
  • 2 EL gehackte Haselnüsse
  • 150 gr Zartbitterkuvertüre
  • essbares Goldpuder
Anleitungen
  1. Nuss-Nougat über einem warmen Wasserbad schmelzen und anschließend die Sahne dazugeben und rühren bis sich alles miteinander verbunden hat.

  2. Die gehackten Haselnüsse ebenfalls dazugeben. Sobald die Füllung nicht mehr wärmer ist als 40 Grad, in einen Spritzbeutel füllen.

  3. Die vordere Spitze abschneiden, die Pralinen-Hohlkörper damit füllen und etwas trocknen lassen.

  4. Danach 150 gr. Kuvertüre temperien und die Hohlkörper damit verschließen und vollständig trocknen lassen.

  5. Das Goldpuder in eine Schüssel geben. Plastikhandschuhe anziehen. Je einen TL der flüssigen, warmen Schokolade auf die Hand geben und die Pralinen kurz zwischen den Händen rollen und ganz dünn mit der Schokolade bedecken.

  6. Anschließend die Pralinen in die Schüssel mit Goldpuder legen und etwas hin und her schwenken, bis die Pralinen mit dem Goldpuder bedeckt sind.

  7. Danach auf Backpapier legen, bis die Pralinen vollständig getrocknet sind.

Rezept-Anmerkungen

Statt der Haselnüsse, kann man beispielsweise auch Mandeln, Walnüsse oder Pistazien verwenden.

Und für alle, die nicht so auf Glitzer stehen: Einfach durch Kakao ersetzen.

 

Karamell-Pralinen
Vorbereitungszeit
10 Min.
Zubereitungszeit
10 Min.
Arbeitszeit
20 Min.
 

Leckere Karamell-Pralinen mit weißer Schokolade

Gericht: Dessert
Länder & Regionen: Germany
Keyword: Karamell, Pralinen, Schokolade, Weihnachten
Portionen: 30 Stück
Autor: Mein Naschglück
Zutaten
  • 30 Pralinen-Hohlkörper aus weißer Schokolade
  • 100 gr Zucker
  • 100 ml Sahne, zimmerwarm
  • 100 gr weiße Schokolade
  • 300 gr weiße Kuvertüre
Anleitungen
  1. Zucker in einer Pfanne langsam schmelzen bis er hellbraun ist.

  2. Die Sahne dazugeben und mit einem Schneebesen klümpchenfrei verrühren. (Achtung: Das Karamell ist wirklich sehr heiß!)

  3. Diese Mischung so lange köcheln lassen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat und das Karamell eine schöne hellbraune Farbe hat (ca. 2-3 Minuten).

  4. Anschließend die Pfanne vom Herd nehmen und lauwarm abkühlen.

  5. 100 gr. weiße Schokolade grob zerhacken, schmelzen und zum Karamell dazugeben. So lange einrühren bis sich alle Zutaten miteinander verbunden haben.

  6. Sobald die Füllung nicht mehr wärmer ist als 40 Grad in einen Sprizbeutel füllen, die vordere Spitze abschneiden, die Pralinen-Hohlkörper damit befüllen und die Füllung etwas trocknen lassen.

  7. 300 gr. weiße Schokolade temperieren, die Pralinen damit verschließen und kurz antrocknen lassen.

  8. Die Karamell-Pralinen nun in die restliche geschmolzene Schokolade eintauchen und überschüssige Schokolade abklopfen. Die Pralinen dann auf ein Pralinen-Gitter geben und mit einer Gabel auf dem Gitter umherrollen. Bei diesem sogenannten "Igeln" bekommen die Pralinen diesen hübschen Look.

  9. Pralinen nun auf ein Backpapier setzen und vollständig erkalten lassen.

Rezept-Anmerkungen

Auch wenn die Menge der Schokolade auf den ersten Blick als viel erscheint, ist diese Menge nötig um die Pralinen ordentlich in die Schokolade tauchen zu können.

Die restliche Schokolade einfach komplett abkühlen lassen und luftdicht verpacken, so kann man sich nochmals verwenden.

 

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit der-ideen-shop, wurde von mir selbst verfasst und entspricht meiner persönlichen Meinung.

 

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